Johanna Bogensberger wurde 1990 in der Steiermark (Murtal) geboren und studierte „Kunst und kommunikative Praxis“ an der Universität für angewandte Kunst Wien. 

 In ihren Bildern und Performances spielt der Betrachter/die Betrachterin eine wesentliche Rolle. Die gewählten Themen und Kompositionen sollen dazu anregen, eigene Geschichten zu kreieren, Erwartungen sollen aufgebaut, jedoch nicht abrupt erfüllt werden. „Es gibt nichts langweiligeres als ein schönes Bild.“: die innere Widersprüchlichkeit, welche beim Betrachten der Bilder entstehen könnte, soll die Wahrnehmung anregen, sie schärfen. Denn der menschliche Körper wird nicht nur auf der Leinwand als Fremdkörper empfunden…