Christina Noelle, ist die Aufsehen erregende Frau, die weitgehend dadurch Bekanntheit erlangt hat, dass sie sich selbst zum glanzvollen Objekt ihrer Kunst macht. Ihre Self-Shots, die vorwiegend die Reize des weiblichen Geschlechts in den Vordergrund rücken, sind eine virtuose Kombination aus dem Spiel mit dem, der Frauenwelt auferlegten, Klischeebild des ewig makellosen Sexsymbols und der horensen Kunst, sich dieses Stereotyps durch gekonnte Selbstinszenierung mit einer Gesinnung der bewussten Provokation zu bedienen.

Ihre facettenreichen Akt-Darbietungen zeigen eine reiche Palette an vielfältigen Szenarien und Vorstellungen, welche von kindlich, verspielter Unschuld bis hin zu hochgradiger Unverblümtheit reichen.

Die junge Künstlerin der geschickten Selbstdarstellung beehrt die Augen der Masse monatlich mit vielschichtigen Photographien im Hochglanzmagazin WIENER und durfte dem Traum, im PLAYBOY abgebildet zu werden, in einer besonderen Art und Weise nachgehen, indem sie nicht nur, wie sonst gängig ihren wohlproportionierten Körper auf Papier bringen, sondern das ganze Szenarium gänzlich eigens entwerfen durfte, und zudem ebenfalls als Photographin, Artdirector und Make-Up-Artist agierte.