ARTISTS

Der Künstlersalon - Galerie Ursula Stross versteht sich als Plattform zur Entwicklung des Geistigen in der Kunst. Unsere Aufgabe ist es dabei aktive lebendige Verbindung zwischen lebenden österreichischen Künstlern, Ikonen und jungen engagierten Kunstschaffenden zu schaffen, die sich den die Gesellschaft bewegenden Themen konstruktiv stellen. Dies wird durch regelmäßig inszenierte Künstlersalon-Veranstaltungen in der Galerie gefördert, bei denen unsere Künstler vor Ort ihre Positionen zu aktuellen Themen vertreten. Ein temporäres Kunstlabor erlaubt es den Künstlern ihre innovativen Positionen und Arbeiten in der Galerie zu präsentieren. Wir sind an jungen Künstlern interessiert, die mit ihrem Werk einen nachhaltigen Beitrag zu einem besseren Leben leisten wollen.

Die Galerie Ursula Stross ist darum bemüht ihre Künstler nachhaltig zu fördern und strebt eine langjährige Zusammenarbeit an. Dabei liegt unser Fokus darauf, Künstler durch internationale Messen bekannt zu machen und sie auf diesen zu vertreten.

Verkäufe werden in der Galerie Stross stets diskret abgewickelt, da uns ein vertrauensvolles Verhältnis zu unseren Sammlern am Herzen liegt.

Unsere Künstler zeugen Mut zur Provokation und thematisieren Menschlichkeit - Begehren, Sexualität, Tod. Unser Darstellungsprofil reicht von den großformatigen Innovativen, nicht gegenständlichen oder fragmentarischen Ausdrucksformen überleichtgegenständliche, surreal anmutende Werke bis hin zu kleinformatigen, gegenständlichen grotesken Arrangements mit Figuren.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und vereinbaren gerne einen Besichtigungstermin mit Ihnen. Folgen Sie bitte auch unseren aktuellen und zukünftigen Veranstaltungen und besuchen Sie uns gerne zu unserer nächsten Vernissage!

gepostet am Montag, 30. Dezember 2013

peter semlitsch

peter semlitsch

einladung perspektive 14

die handschellen

peter semlitsch

 

das Verlies

isabella siller installation / perspektiven 14

isabella siller installation / perspektiven 14

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beckettt – die neue währung / perspektiven 14

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emmerich weissenberger – x-pharma / perspektiven 14

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emmerich weissenberger – x-pharma / perspektiven 14

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michael maier – der koitus / perspektiven 14

das ästhetische geheimnis offenbart sich wohl  in der kunst am vordergründigsten, da alles schöne ein geheimnis einschliesst, verfänglich ist, magisch, kostbar und nicht teilbar. die künstler beckettt, maier, schauer, semlitsch, siller und weissenberger wollen nicht nur das ästhetische sondern auch das politische moment bearbeiten.

-die gläserne gesellschaft ad absurdum führen. -die überwachung- -wahn der kontrolle bis ins private -den mut von julian assange und nsa-enthüller edward snowden auf ein potest stellen- -der enthüllung solcher praktiken raum geben the wisthle blowers haben endlich die geheimnisse der mächtigen enthüllt … ein wagnis ? das schonungsvolle(lose) töten der pharmaindustrie ironisieren, indem sie pillen schmachhaft macht. unsere künstler gehen damit politisch um, bemüht lösungen aufzuzeigen.

Mäntel aufreißen und Spiegel vorhalten Ursula Stross hat in ihrer Galerie die Tore zur Schau „Perspektiven 14“ geöffnet. Michael Maier, Hannes Schauer, beckettt, Peter Semlitsch, Isabella Siller und Emmerich Weissenberger schufen eigens für die Ausstellung expressive und durchaus provokative Gemälde, Collagen und Installationen – mit dem Ziel, die Besucher auf moderne Gefangenschaften unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen: “Ich glaube, dass wir allen Gesellschaftszwängen sehr stark ausgesetzt sind. Wir verdrängen sie eben und leben unter einem gewissen Deckmantel und der gehört aufgerissen. Wir Künstler sind dazu da, den Mantel aufzureißen und den Spiegel vorzuhalten“, sagt Peter Semlitsch. http://steiermark.orf.at/tv/stories/2646152/

Foto

Aktivist

Julian Assange

isabella siller

isabella siller

isabella siller

isabella siller

bleistift auf karton

isabella siller

isabelle siller

isabelle siller

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gepostet am Freitag, 13. Dezember 2013

Foto (1)

Hannes  Schauer “Edward Snowden”

http://www.tagesspiegel.de/politik/plaene-des-whistleblowers-edward-snowden-will-nach-brasilien/9979582.html

 

http://www.tagesschau.de/ausland/snowden-nbc102.html 

 

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gepostet am Mittwoch, 4. Dezember 2013

 

 

 

 

gepostet am Sonntag, 1. Dezember 2013

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Cordial invitation to the exhibition “SIGNALE”
by Emmerich Weissenberger
at the IX. Florence Biennale
Ethics – DNA of Art
November 30th – December 8th, 2013Preview with the Artist and Galerie Ursula Stross
on November 29th, 5 PM to 7 PM

 

I’ll be presenting at the IX. Florence Biennale:
Paintings of the cycle “Awakening”,
the scrap metal sculpture “FranzRosa, the future human”
and my Art-Action films made by norarufilm.

 

I’m looking forward to your visit!
Sincerely,
Galerie Stross

 

Participation at Florence Biennale, November 30th – December 8th, 2013
www.florencebiennale.org

 

 

 

FranzRosa around the world from Emmerich Weissenberger on Vimeo.

 

Weissenberger_Folder

 

gepostet am Donnerstag, 31. Oktober 2013

Dokumentation: Michi Maier

gepostet am Donnerstag, 31. Oktober 2013

 

 

 

 

 

 

 

 http://www.kuenstlersalon.at/exhibitions.html

flyer_finissage_-5_Seite_1
flyer_finissage_-5_Seite_2
Hier finden sie einen Bericht der Grazetta

gepostet am Donnerstag, 31. Oktober 2013

Kunstaktion “Frauen Liebe” by Michael Maier

 

Treffpunkt: Dienstag, 17. September 2013, 18:00, Café Kawango, Mariahilferstraße 12

 

Ablauf
18:30 Start der Prozession über Hauptbrücke, Richtung Herrengasse
19:00 Ziel Künstlersalon – Galerie Ursula Stross, Joanneumring 6
ab 19:00 Messe für das Weib – mit Michael Maier in der Galerie Ursula Stross

 

“Aufstände & Streiks – Politikum oder instrumentalisierte Inszenierung

 

Die inszenierte Prozession thematisiert menschliche Züge und Aufstände und deren dahinterstehende Wirkung, Aussage, Zweck und Ziel. Versammlungen und deren Nutzen, Wirkung werden ad absurdum geführt, deren Instrumentalisierung in Frage gestellt. Menschen dienen der Kunst; die Sache wie das Frauenrecht wird vorgeschoben um etwas in Szene zu setzen; teils auch die Person oder Personen, die eine Versammlung verantworten. Eine Frage des Wunsches nach Macht und Aufmerksamkeit. Entsteht eine Versammlung aus Solidarität, einem inneren Bedürfnis Teil eines größeren Ganzen zu sein, das durch die Masse seine Berechtigung und Macht erhält oder geht es den teilnehmenden Individuen und vor allem den Initiatoren wirklich um eine Veränderung der gesellschafts-politischen Verhältnisse? 10-20 Frauen, die anhand der inszenierten Prozession als Symbol für Massen, die Machtverhältnisse ändern wollen und mit vorgehaltenen Fahnen, auf denen Solidarität steht, selbst nach Macht greifen möchten und oder selbst zu Marionetten der Inszenierenden werden.”

 

Natalie Resch, CoinszeniererIn

 

Vollständiger Pressetext zu finden auf:
www.kulturnavi.at

 

Fotos der Aktion am 17. September 2013 und am 02. Oktober 2013

 

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gepostet am Donnerstag, 31. Oktober 2013

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gepostet am Dienstag, 30. Juli 2013

 

 

FranzRosa around the world from Emmerich Weissenberger on Vimeo.